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<pre>Erst nach schwachen Vorstellung beim SC Freiburg (29. Spieltag) wurde von Völler der Abstiegskampf endlich thematisiert — aber wirklich glaubhaft wirkte das noch immer nicht.  <p> Ob die Partie dort tatsächlich in einen „Hass-Gipfel“ ausartet, bleibt allerdings noch abzuwarten. Als wahres Hessenderby gilt in Eintracht-Kreisen schließlich seit jeher das Duell mit den nunmehr viertklassigen Offenbacher Kickers.  <p>  Gegen die Hertha wird der FCB neuerlich gefordert sein. Allerdings haben die Bayern die große Chance, sich ihres hartnäckigsten Verfolgers zu entledigen. Als einzige Mannschaft hält die „Alte Dame“ ebenfalls beim Punktemaximum von neun Zählern nach drei Spielen. <p> Saisonübergreifend gelang in den letzten fünf Matches in der Ferne jedoch nur ein Sieg (4:1 gegen RB Leipzig) und zudem kassierten sie drei Niederlagen. <p>  Damit sind die Niedersachsen eines der aktuell formschwächsten Teams der Liga und zudem eine von nur drei Mannschaft, die noch ohne Sieg ist. Die Chance, dass Hannover ein solcher bei der Eintracht gelingt, ist statistisch gesehen eher gering.  </pre>


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<pre>Um den Druck auf die Dortmunder weiterhin hochzuhalten, ist ein Sieg in Gladbach notwendig. Allerdings ist die Elf von Niko Kovac gewarnt, denn die „Fohlen haben sich in der jüngeren Vergangenheit als besonders unangenehmer Kontrahent erwiesen.  <p> Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Hessen befreit aufspielen können, da die Europa League kein Muss ist, sondern eine Belohnung für eine überraschend gute Saison darstellen würde. Die Niedersachsen müssen hingegen gegen den Abstieg kämpfen und die Nerven bewahren.  <p>  Dazu kommt, dass zwei der letzten drei Auftritte am Niederrhein nicht gewonnen wurden – im Oktober 2014 gab es ein 0:0, eine Jahr später gar eine 1:3-Niederlage. Letzte Saison endete diese kleine Sieglos-Serie jedoch mit einem 1:0-Erfolg. <p> Nach der 1:4-Pleite bei Bayer Leverkusen, einem direkten Konkurrenten im Kampf um die Teilnahme an der Champions League, rutschte die Eintracht in der Tabelle sogar schon auf Rang 7 ab. <p>  „Wir haben völlig zurecht verloren, auch in dieser Höhe. Wenn wir so weiterspielen, werden wir keine Punkte mehr holen. Das ist total ärgerlich – gerade in unserer Situation.“  </pre> 


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<pre> Apropos Simon Zoller, seinen verletzten Torjäger vermisst Bochum sehr. Noch Monate lang wird er nicht mit dabei sein können. Sebastian Polter muss für ihn in die Bresche springen, gegen Frankfurt erzielte er seinen zweiten Saisontreffer.  <p> Angesichts dieser Umstände und der momentanen Formstärke des Gastgebers ist für uns klar: Der BVB wird in der „Festung“ Commerzbank Arena auch diesmal nicht über einen Punktgewinn hinauskommen!  <p>  „Wir arbeiten ruhig und konzentriert weiter, dann werden wir uns auch wieder belohnen. Es ist nicht nötig, in Panik zu verfallen“, versucht Trainer Bruno Labbadia indes zu beschwichtigen. <p>  Frankfurt Sportvorstand Fredi Bobic sagte nach dem Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit hervorragend Fußball gespielt und hätten auch führen können. Deshalb hat das auch nichts mit den letzten Tagen zu tun. Die Mannschaft ist gerannt, marschiert und hat Gas gegeben. Genau das wollten wir sehen.“ <p>  „Halbzeit: HSV über 0.5 Tore“ zu einer Quote von ungefähr 1.78 ist etwas unkonventionell, hat aber definitiv Hand und Fuß – zumindest aus einer rein statistischen Perspektive. Denn tatsächlich haben die Gladbacher in 5 ihrer letzten 6 Ligaspiele nach der Pause mindestens ein Gegentor kassiert.  </pre>


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<pre> Doch der Aufschwung sollte bloß von kurzer Dauer sein. Nach einer torlosen Nullnummer gegen den Abstiegskonkurrenten aus Augsburg folgten zwei Niederlagen am Stück, bei denen insbesondere die Defensive-Arbeit phasenweise sträflich vernachlässigt wurde.  <p> Damit ist das große Dilemma der Hamburger bereits umrissen, welches auch weiterhin für einen Wermutstropfen im goldenen Liga-Herbst sorgt: Da in den jüngsten sechs Partien gerade einmal zwei Tore gelangen, wird der eigentliche Sinn und Zweck eines Fußballspiels allzu oft verfehlt.   <p> Die Wettfreunde glauben daher, dass beide Mannschaften ihrer Linie treu bleiben und im Gleichschritt zur nächsten Punkteteilung marschieren werden. <p>  Dabei steht natürlich fest, dass der mit einer Trainerentlassung meist einhergehende frische Wind sowohl für die Eintracht als auch für Tipper nur schwerlich zu kalkulierende Folgen nach sich zieht — so erscheint es nicht gänzlich abwegig, von plötzlich befreit aufspielenden Gästen auszugehen.  <p> Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Dabei schien nach dem Sieg gegen Bremen vor der Weihnachtspause sowie dem überraschenden Erfolg zum Rückrundenstart gegen den VfL Wolfsburg die Richtung wieder zu stimmen.  <p> Deshalb sehen auch die Wettanbieter die Hessen als Favorit für die Begegnung mit den Wolfsburgern.  <p>  Die sich abzeichnende Konstellation im Tabellenkeller hat nun zur etwas paradoxen Folge, dass der Gastgeber das Duell gegen Dortmund ohne nennenswerten Druck bestreiten kann: Von einem Spiel der allerletzten Chance dürfte somit allenfalls beim westfälischen Gast die Rede sein. <p>  Um sich nach dem kommenden Spieltag in den internationalen Startplätzen zu befinden, müsste nun aber ein Heimsieg gegen den FC Bayern gelingen.  <p> Machten den Münchnern in den vergangenen Jahren nach der vorzeitigen Meisterfeier regelmäßig verständliche Konzentrationsschwächen zu schaffen, scheint unter dem scheidenden Jupp Heynckes nicht einmal mehr an solche naheliegenden Geschenke zu denken zu sein.  </pre>


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